kurzmeldung:
tatsaechlich brachte eine angenehm zuegige katamaran faehre einen gten haufen passagiere und mich am naechsten tag ins niedliche tallinn. nach kurzem suchen waren touri-info und unterkunftsvergabestelle -beides mit nettem service und langen oeffnungszeiten- gefunden und das apartment bezogen. am naechsten tag dann stadterkundung mit stadtmuseum und verlaufungsaktionen, insgesamt aber sehr angenehmes flair und abends noch live "jazz" in einer schmucken bar. am folgenden vormittag hiess es sich uber die recht befahrenen strassen der 400k einwohner stadt herauszufinden und dann irgendwie ueber landstrassen durch recht flache landschaft und kleine waelder doch an die kueste in die naehe von kaesmu und vosu zu gelangen, ohne uebermaessig durchnaesst zu werden. samstag dann vormittags den waldpfad von ounu erkundet und in ordentlicher waerme nach kunda, dort den regen ausgewartet und witer richtung sandhuegel von kivioli("oelstein") und wieder an die kueste. am darauffolgenden tag gabs fruehs gleich estlands hochsten wasserfall(max 30m) an den klippen ontikas, in kothla-jaerve eine ehrenrunde und in -noemme die besichtigung des oil-shale museums mit untertage-fuehrung auf estnisch. spaeter standen noch die restliche strecke zum peipsi jaerv und eine blutsaugerattacke beim zeltaufbau vor mustvee auf der tagesordnung. heute vormittag dann durch die ueberaschend huegelige landeschaft hinein in die studentenstadt tartu, wo allerdings wegen ferien und montag eher wenig los ist, es sich dennoch gut aushalten laesst.
schoene gruesse
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